Die Götter der Alten Welt
Der Pantheon der Alten Welt
Legende
Gewöhnlicher Gott
"Halb"gott
Die Lichten Götter
Meranus
Imaeath
Palanthor
Samara
AranosDie lichten Götter stehen für alles, was gut und löblich ist, für alles, was mit einer lichten Gesinnung behaftet ist oder einer solchen nahe steht. Ihre Aufgabe sehen sie jedoch weniger im offenen Krieg gegen das Böse, sondern im Bewahren und Stärken ihrer Werte. Dass sie dennoch in Konflikt kommen werden, versteht sich von selbst, jedoch ist ein permanenter Krieg im Sinne kaum einer Kirche und völlige Zerstörung liegt in keines Gottes Sinn, da sie die Erreichung der Ziele und die Verbreitung des Glaubens ein für alle mal unmöglich machen würden. Gegen Angriffe von außen treten die lichten Götter und ihre Kirchen oft gemeinsam auf, sobald eine entsprechend große Bedrohung erreicht ist. In der einen oder anderen Sache wird es jedoch auch stark unterschiedliche Ansichten zwischen ihren Anhängern geben. In Kürze kann man Meranus als das lichte Herz des Guten, Imaeath als die ethische Vorgabe, als den Kopf des Lichtes und Samara als starke Faust bezeichnen, die gegen das Übel eintritt.
Die Neutralen Götter
Ariatha
Vereshan
(Kardis)
Noravin
Hiketaios
Yespha
(Kardis)
Insgesamt drei Götter stehen weder für Licht, noch für Schatten, sondern entweder dazwischen oder in gewisser Weise für beides gleichermaßen. Ariatha, Noravin und Yespha stehen für den natürlichen Kreislauf der Welt und der Existenz. Sie symbolisieren das (natürliche) Werdens und ein ebensolches Vergehen. Ariatha steht kurz gesagt für die Geburt, Noravin für die (Weiter-) Entwicklung und Yespha für den Verfall und das Ende. Alle drei Götter gehören zusammen und beeinflussen die Welt vielleicht mehr als dunkle und lichte Götter zusammen, nehmen sich aber aus deren Differenzen meist solange aus, als sie selbst, ihre Kirchen oder ihre Ziele nicht gefährdet sind.
Die Dunklen Götter
Neq’roth
Astaroth
Der Namenlose Seelendieb
Thoronac
Deion
Rash’kar
GerehanDie drei dunklen Götter sind in vielerlei Hinsicht als Spiegelbild der lichten zu betrachten. Sie stehen für verdorbene Werte, für alles Üble, das den Sterblichen innewohnt. Doch streben auch sie nicht blind nach Zerstörung und Vernichtung, sondern verfolgen jeweils unterschiedliche Ziele, wie alle anderen Götter auch. Der Zusammenhalt untereinander ist ob des Wesens der Götter und Kirchen schwächer als anderswo, im Zweifel wird jedoch kaum ein Gott zulassen, dass – wenn auch lose – Verbündete und deren Anhänger allzu stark geschwächt werden. Auch hier trifft die Bezeichnung zu: Neq'roth kann als finstere Herz des Bösen gelten, während Thoronac sein kluger Kopf und Rash'kar die starke Faust der Dunkelheit sind.